Ausstellung "Lighttagging" im Jugendwohnheim Bernhard Letterhaus eröffnet!

17. September 2012; Ilka Westerhoff

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Zu bestaunen waren über 60 Lighttaggs in unterschiedlichen Größen die von insgesamt 16 Bewohnern in verschiedenen Projekttagen erstellt wurden. Der Ein oder Andere wird sich jetzt sicherlich fragen „Was ist eigentlich Lighttagging, Lichtgraffiti, Light Painting?“ Lighttagging ist eine besondere Technik der Fotografie. Durch eine lange Belichtungszeit werden mit Leuchtmitteln, Bilder und Schriften in die Luft gemalt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Und genau das haben die Teilnehmer auch bewiesen und tolle Lighttaggs erstellt mit Schriftzügen, Action, wilden Formen und ganz viel Spaß. Alles was sie dazu brauchten, war eine geeignete Kamera, mit hoher Belichtungszeit, ein Stativ, verschiedene Lichtquellen und ganz viele Ideen.

 

Diese Ideen setzten wir im unmittelbaren Umfeld vom Jugendwohnheim in Lighttaggs um. Vom Bunker des Jugendwohnheims, über das Industriegebiet an der Raiffeisenstraße bis hin zum Parkplatz vom Kaisers, jede Location wurde genutzt, um Lighttaggs zu erstellen. Zusammen suchten wir aus über 200 Lighttags die besten 60 für die Ausstellung aus. Wichtig bei der Auswahl war, dass die Teilnehmer einen eigenen Bezug zum Lighttag hatten, eine Geschichte, eine Idee, eine Anekdote die dahinter steckte. Zusammen suchten wir Namen für jedes dieser Lighttags aus. 

 

Im Rahmen des Projektes erstellten wir gemeinsam einen Flyer um zur Ausstellung Bekannte, Verwandte und Freunde einzuladen. Gemeinsam begrüßten wir diese dann Anfang August in einem umgewandelten Speisesaal voller Lighttaggs, die zum betrachten, staunen, grübeln und freuen einluden. Dazu gab es Kuchen und ein Gläschen Sekt für jeden Besucher. Zusammen mit den Teilnehmern konnten eigene Lighttaggs erstellt werden, was für große Begeisterung sorgte. Alles in Allem war das Projekt Lighttagging ein tolles Erlebnis, welches der ein oder andere Teilnehmer nicht so schnell vergessen wird. Kann er auch schlecht, denn einige der erstellten Fotos zieren bald die Flure und Räume des Bernhard Letterhauses. 

 

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